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Soziale Stadtteilzentren weiter gefördert

NORDWEST/BA - Am 4. Januar unterzeichneten die Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, Dr. Eberhard Löhnert vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin e.V., der AWO-Bezirksvorsitzende Horst Spitzer und der Geschäftsführer des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V. Franz Heinrich Fischler im Stadtteilzentrum Biesdorf den neuen Rahmenvertrag über die weitere Ausgestaltung und Kooperation der Nachbarschafts- und Gemeinwesenarbeit in unserem Bezirk. Der Vertrag dient der Weiterentwicklung eines wohnortnahen Netzes von selbsthilfe- und nachbarschaftsfördernden Einrichtungen in den Stadtteilen. Frau Pohle dankte allen Beteiligten für die bisherige gute Zusammenarbeit. Erfreut zeigte sie sich über die Initiative des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes „Die Würde des Menschen ist unantastbar". Sie betonte: „Toleranz und Mitmenschlichkeit gehören zu unserem Alltagsleben. So verhindern wir, dass der Rechtsextremismus bei Jugendlichen Fuß fasst." Kiek in e.V. Berlin bleibt die Leiteinrichtung der neun Sozialen Stadtteilzentren im Bezirk und kooperiert dabei noch enger mit dem Bezirksamt.