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Zu den bisherigen Quartiersfonds-1-Jury-Mitgliedern Frau Dr. Gawron, Herr Grontzki und Herr Schweda kamen Frau Weckmüller, Frau Tews, Herr Beck und Herr Lange hinzu. Während Herr Beck schon mehr als 20 Jahre im Kiez wohnt, zog Herr Lange erst 2005 dazu. Sie alle leben gern hier und wollen sich einbringen und aktiv am Stadtteilleben beteiligen. „Wenn man nichts macht, kann man nichts erwarten" bringt es Frau Weckmüller für alle Jury-Mitglieder auf den Punkt. Die neu zusammengesetzte Jury für den Quartiersfonds 1 traf sich am 7. Mai zu ihrer ersten Beratung. Zu Beginn wurde der Entwurf der Geschäftsordnung bestätigt. Dann berieten die Jurymitglieder die vorliegenden Anträge. Dem ersten, „Eine größere Öffentlichkeit für den Container" vom Plattenverbund e.V., wurde zugestimmt und empfohlen, die Öffentlichkeitsarbeit auszuweiten, um Angebote bekannter zu machen. Auch dem Antrag des Familientreffs von JAO für ihr Projekt „Elternschultüte" wurde stattgegeben. Das Jugendhaus UNO erhält ebenfalls finanzielle Unterstützung für den „Zauberhaften Tag der offenen Tür - das Märchenfest". Zukünftig sollte UNO aber mehr Öffentlichkeitsarbeit für die Projekte betreiben und dafür beispielsweise auch die Infosäulen nutzen. Der Hinweis wurde im Jugendhaus aufgegriffen und Kitas, Schulen und andere Einrichtungen informiert, Einladungskarten verteilt sowie Plakate aufgehängt. Zustimmung fand auch das Projekt „Küchenausstattung für den Kochkurs" von MiM e.V. Besonders begrüßt wurde die Nutzung gemeinsamer Ressourcen zwischen MiM e.V. und dem Kiez-Treff West vom Kiek in e.V. Ebenfalls unterstützt wird die Elternvertretung der Kita Wittenberger Straße 20/22 beim „Spielmannszug zum Frühlingsfest". Der Antrag des Kulturrings Berlin e.V. auf finanzielle Unterstützung des Projektes „Förderung von Fahrkosten für einen Gastauftritt des Projektes „Theatrale Begegnung: Täter - potentielle Opfer" wurde bewilligt und als sehr positiv und wichtig eingestuft, weil er zu einer Verbesserung des Images des Stadtteils beiträgt. Das Projekt hat eine bedeutende Wirkung über den Stadtteil hinaus. Die nächste Beratung findet am 25. Juni statt, Anträge bitte bis 18. Juni abgeben. ReF