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für den Stadtteil Marzahn-NordWest
Nun ist der Sommer bald zu Ende. Wer die Möglichkeit hatte und es sich leisten konnte, verreiste. Die Kinder hatten Ferien, fuhren mit ihren Eltern in den Urlaub, waren im Ferienlager wie z.B. im Euro-Camp oder blieben eben zu Hause. Die Daheimgebliebenen brauchten nicht traurig sein, der Kiez bot viele Gelegenheiten, in den Ferien Spaß zu haben. Die Veranstaltungen des „Kiek in", des Berliner Tschechow-Theaters und des Kinderkellers waren nur ein Teil des vielfältigen Angebots. Für Groß und Klein kam die Fertigstellung des Clara-Zetkin-Parks gerade recht. Festzustellen ist leider auch, dass nach wenigen Tagen die ersten neuen Bänke schon beschmiert wurden. Das werden wir Bewohner nicht auf uns sitzen lassen! Angenehm fällt auf, wie sich zunehmend junge Väter in den umliegenden Spielplätzen um ihre kleinen Kinder kümmern. Es ist nicht nur der Zetkin-Park, der zum Verweilen einlädt; auch der Seelgraben nebst Wuhleufer wurde immer attraktiver. Zunehmend mehr Bewohner tragen zur Verbesserung der Lebensqualität im Stadtteil selbst bei. So hat man sich vorgenommen, neben dem Blockhaus „Fantasie" einen Weg zu pflastern, um bei Regenwetter den Zugang zum Blockhaus zu erleichtern. Von den „Stammgästen" des beliebten Domizils für Kinder und Eltern tat sich Jens Schade besonders hervor. Groß geschrieben wird die Nachbarschaftshilfe vom ehrenamtlichen Team des Hochhauscafés. Seien es das Anbringen von Gardinen oder Hilfe beim Einkauf für Senioren bzw. Behinderten; wer Hilfe benötigt, bekommt sie! Für das ganze Team seien hier Hartmut Dröge und Kerstin Kuligowski genannt.
Tschüs Bernd Lange