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NORDWEST (am) . Im Augenblick fühlt sich Rainer Stecher wie ein fleißiger Bauer: was er mit Schweiß und Mühe gesät und bearbeitet hat, wird nun geerntet. Am 10. August schrieb er die letzten Sätze für den 3. Band der Atragon-Trilogie, am 15. Oktober wird er die ersten Druckexemplare von seinem Verlag in Empfang nehmen. „Das Konzil von Atragon“ (s. Foto) schließt die Saga ab. Während sich die zwei Mächtigsten dieser Welt auf eine Schlacht vorbereiten und der Menschheit mit ihrer Vernichtung drohen, beruft die Fee Adinofis eilig das Konzil von Atragon ein. Gemeinsam mit der Seherin Meriste, ihrer Tochter Anja, den Elementen des Lebens und den Mitgliedern des Feenrates sucht Adinofis nach einer grundsätzlichen Lösung, die Menschen zur Abkehr von Krieg und Zerstörung zu bewegen. „Es gibt aber eine Botschaft, die Sol, das Element des Lichts, an Adinofis richtet: ‚Berühre die Herzen der Menschen, und du gewinnst ihren Verstand!’“, erklärt Rainer Stecher die letzte Passage. Am 9. Oktober um 18.00 Uhr wird er in einer kompakten Lesung die Trilogie im Kiez-Treff West vorstellen. Damit nicht genug. Vor einiger Zeit hatte Sohn Björn daran erinnert, dass Papa früher immer selbst erdachte Geschichten erzählt hatte. Jetzt hat Rainer Stecher Ernst gemacht und die Geschichte vom „Spindelfink“ aufgeschrieben. Der kleine Spatz fällt aus dem Nest und muss sich bewähren. Feinde und Freunde lernt er kennen, Mut und Geist muss er aufbringen, um zu überleben. Natürlich gibt es für Spindelfink ein Happyend. Dazu hat Jilseponie Wyndon einen ganz lustigen Spatzen gezeichnet, der Kinder und Erwachsene gleichermaßen entzücken wird. Auch der „Spindelfink“ soll ab 15. Oktober zu bekommen sein. Alle Neugierigen können schon mal unter www.literaturloge.com probeschmökern.
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